20 Dinge, die im Bewerbungsprozess berücksichtigt · Austin Fraser
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Austin Fraser

20 Dinge, die im Bewerbungsprozess berücksichtigt werden sollten

Katarina Majeric

64 Möglichkeiten zur Verbesserung der Kandidatenerfahrung: Teil 3 – Der Bewerbungsprozess​

Kandidaten lassen sich vermutlich nicht nur von Dir interviewen. Sie vergleichen aktiv mit anderen Arbeitgebern, die möglicherweise einen einfacheren Interviewprozess haben. "Wie sieht ein attraktiver Bewerbungsprozess aus? Wie stelle ich ihn am besten dar? Haben wir die wichtigsten Grundlagen inkludiert?"


Das sind wahrscheinlich Fragen, mit denen Ihr Euch bereits befasst habt, wenn es um die Kandidatenerfahrung im Bewerbungsprozess geht. Deswegen haben wir 20 Fakten aufgelistet, die relevant für Euch sein könnten. In Teil 1 geht es um die Website, Teil 2 befasst sich mit Stellenausschreibungen, hier geht es um den Bewerbungsprozess, gefolgt vom Onboarding-Programm. Let‘s go!

Dein Bewerbungsprozess


1. Quick Fire
Eine Bewerbung - egal wie oder wo - sollte sofort beantwortet werden. Der erste Eindruck zählt. Am effizientesten funktioniert das in der Regel mit einem Auto-Responder.


2. Danke ihnen richtig!
Ein Teamvideo mit dem Titel DANKE, oder ein Welpe mit einer Danke-Nachricht per Foto. Erstelle für jeden Bewerber ein personalisiertes GIF. Egal wie Du es machst - hebe Dich von der Masse ab, wenn Du Dich für die Bewerbung bedankst.


3. Setze Erwartungen
Wann findet die erste Kontaktaufnahme statt? Wer wird sich melden? Was sind die nächsten Schritte im Prozess?


4. Schnellstmöglich anrufen
Ein Rückruf innerhalb weniger Minuten nach Bewerbung kann beeindrucken. Und das sofort.

Auch wenn es erst mal nur ein kurzes, persönliches Danke ist. Du würdest es mit Deinen Kunden vermutlich genauso machen – und Kandidaten sind ebenfalls Deine Kunden.


5. Follow-up E-Mail
Schicke nach jedem Telefonat eine kurze Zusammenfassung des Gesprächs per E-Mail. Jedes Mal – nach jedem Anruf.


6. Kalender oder Planer
Verwende eine Kalender-App, um den Buchungsprozess für Interviewtermine zu optimieren. Diese sind einfach zu handhaben und schaffen Flexibilität.


7. Kandidaten Tutorials
Erstelle Anleitungen zu allen Themen, wie Du interviewst, relevante Fragen, Informationen zum Unternehmen und zur interviewenden Person. Stelle Dir vor, Du wirst interviewt und recherchierst quasi für die Kandidaten. Dadurch zeigst du ihnen, dass Dir eine erfolgreiche Bewerbung wichtig ist.


8. Welcome Video

Drehe ein kurzes Begrüßungsvideo mit dem Hiring Manager, in dem dessen Vorfreude auf ein Kennenlernen spürbar wird und stelle es online. Das erhöht Engagement und verringert die Distanz. Funktioniert einfach mit Vidyard.


9. Reminder
Schicke zwei Tage vor Interview-Termin eine automatisierte E-Mail Erinnerung, inklusive Namen aller Gesprächsteilnehmer, Empfehlung Dresscode und Tipps zum Parken.

Das erste Treffen


10. Informiere die Kollegen
"Der Kandidat ist eben angekommen!" Lasse die Kollegen wissen, wenn ein Interview ansteht und wer der Kandidat ist. Wenn sie seinen Namen bereits kennen, überrascht das.


11. Vertrautes Gesicht
Im Idealfall wird der Kandidat von seinem bisherigen Ansprechpartner begrüßt. Das schafft sofort Vertrauen. Vor Beginn ein Getränk anzubieten versteht sich von selbst.


12. Office-Rundgang

Ein erster Eisbrecher: zeig ihnen, wie ihr Arbeitsplatz aussehen könnte. Währenddessen hat der Bewerber Zeit anzukommen und sieht gleichzeitig, wie cool das Büro ist.


13. Verteile Collaterals
Bewerber vergessen schon mal Stift oder Notizblock – helfe ihnen mit Euren eigenen aus! Wie z.B. mit einem witzigen Standard-Stressball mit Logo. Das erhöht in jedem Fall mindestens die Markenbekanntheit und ist eine nette Geste.


14. Fragen stellen
Zeige besonderes Interesse, indem Du sie etwas Persönliches fragst – wie z.B. nach der liebsten Freizeitbeschäftigung oder dem Lieblingsplatz in der Stadt.


15. Starte pünktlich
Signalisiere so, dass Du seine Zeit respektierst und diese ebenso wichtig ist, wie für sie selbst. Pünktlichkeit ist der Schlüssel.


16. Den Kreis schließen
Übergebe den Bewerber zum Ende des Interviews wieder an seine erste Kontaktperson. Das zeigt konsistentes Auftreten und eröffnet die Möglichkeit auf ein erstes kurzes Feedback, da bereits Vertrauen aufgebaut wurde.


17. Noch eine Follow-up E-Mail
Fasse alle Fragen, erstes Feedback und relevante Gesprächspunkte direkt zusammen und schicke die E-Mail noch am selben Tag – noch besser, innerhalb einer Stunde. Es macht einen Unterschied.


18. Schnelles Feedback

Oft trifft der Interviewer eine Entscheidung, ehe der Kandidat den Raum verlässt.

Gib so schnell wie möglich Feedback an den Kandidaten – sie wissen Schnelligkeit zu schätzen.

Bist Du motiviert, Deinen Prozess zu verändern? Wenn wir schon dabei sind, sprechen wir auch direkt über den Onboarding-Prozess. In Teil 4 listen wir ein paar Empfehlungen zum Onboarding auf!

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